Klimaschutzprogramm 2030

Das Klimapaket zur Reduktion der CO2 Emissionen in Deutschland ist beschlossene Sache – und das ist auch gut so.

Neben dem verstärkten Einsatz von regenerativen Energien wie Windstrom oder Sonnenenergie durch Photovoltaik, thermische Solaranlagen oder mit etwas mehr Aufwand, durch Wärmepumpe, ist auch der sparsame und möglichst effiziente Umgang mit den vorhandenen fossilen Energieträgern Erdöl und Erdgas ein Weg in die richtige Richtung, um CO2 einzusparen.

Wir sind davon überzeugt, dass es richtig und wichtig ist, auch in Zukunft auf die bestehenden Energieträger zu setzen, zumal so eine zuverlässige, preiswerte, einfach zu handhabende und platzsparende Technik nicht einfach abgesägt wird sondern die Chance bekommt, durch regenerativ synthetisch erzeugte Komponenten klimaneutral zu werden.

Natürlich werden die Heizölpreise steigen, aber auch Strom und Erdgas werden in der Spirale mitgezogen.

Vielleicht kann die Beantwortung der folgenden Fragen ihnen bei der Auswahl des richtigen Heizsystems behilflich sein.

weitere Informationen unter:
Brennstoffe der Zukunft

Auch hier, ganz klar: Ja! Auch ab 2026 dürfen Ölheizungen weiter betrieben werden. Das in den Medien deklarierte Ölheizungsverbot betrifft ausschließlich den Einbau eines einzelnen Ölkessels ohne die Kombination mit regenerativen Wärmeerzeugern.

Es ist davon auszugehen, dass eine Ölheizung ab 2026 deutlich teurer und platzintensiver wird.

weitere Informationen unter Infos zum Ölheizungsverbot-1Infos zum Ölheizungsverbot-2

Durch den etwas höheren Kohlenstoffgehalt des Heizöls im Vergleich zu Erdgas ergeben sich etwas höhere Preisaufschläge beim Heizöl.

CO2 2021 2025
Heizöl 0,8 Cent/kWh 1,8 Cent/kWh
Erdgas 0,6 Cent/kWh 1,4 Cent/kWh

Bei einem Verbrauch von 2000 Litern Heizöl, der ca. einem Verbrauch von 2000 m2 Erdgas gleichzusetzen ist, ergeben sich in 2021 Mehrkosten von 160,- Euro für Heizöl und 120 Euro für Erdgas. Durch die CO2-Bepreisung ist Gas in 2021 also 40,- Euro / Jahr günstiger als Heizöl. In 2026 wird diese Differenz auf ca. 80,- Euro /Jahr ansteigen.

weitere Informationen unter CO2-BepreisungCO2-Rechner

Für alte Ölheizungen gibt es bei Umstellung auf einen Gas-Brennwertkessel mit einer zusätzlichen regenerativen Komponente (Sonnenkollektoren oder Wärmepumpe) von mindestens 25% der Gebäudeheizlast oder bei Umstellung auf 100% regenerative Energieträger wie bei Einsatz eines Bio-Masse-Kessels, einen Sonderzuschuss von 10% bei der Förderung der Kosten des regenerativen Anteils. Der Anteil der Rechnung, der also für die CO2-neutrale Ernergieerzeugung steht, wird mit max. 45% anstatt 35% der Investitionssumme gefördert, im Vergleich zum Gaskesseltausch.

Ja! Bis Ende 2025 wird es in vielen Fällen, trotz Förderpaket, die günstigste Möglichkeit sein, eine Ölheizung zu sanieren. Nicht überall gibt es Gas, ausreichende Dachflächen oder geeigneten Platz für eine Luftwärmepumpe oder ist Gas im Haus gewünscht. Trotz Förderung ist eine Heizung mit 25% Regenerativanteil schnell mal 3.000,- - 4.000,- Euro teurer als die Standard-Öl- Brennwertheizung.

Wenn man auf eine richtig bemessene Ölbrennwertheizung umstellt, kann man im Vergleich zu einem alten Kessel mit fester Temperatureinstellung bis zu 30 % Heizöl und damit auch 30% CO2 sparen. Auch ist davon auszugehen, dass der erneuerbare Anteil im Heizöl in Zukunft zunimmt und so CO2-Ausstoß noch mehr reduziert wird.

weitere Informationen unter Ölheizung erneuern

Ja! Da das von Intercal eingesetzte Regelsystem THETA nach den bestehenden Anforderungen einsetzbar bzw. austauschbar ist, ist zum Beispiel eine Erweiterung um einen Pufferspeicher mit einem Holzkessel oder einer heizungsunterstützenden Solaranlage kein Problem.

Ja. Heizöl wird nicht verboten.

Außerdem bietet Intercal ab April 2020 auch die Möglichkeit, die bereits verbauten Öl-Brennwertkessel ECOHEAT Öl und RATIOLINE BW durch einen Brennertausch auf Erdgas oder Flüssiggas umzurüsten.

Die Kombination des ECOHEAT Öl mit dem Gasbrenner SGN 100H ergibt einen sehr effizienten, höchst robusten, extrem langlebigen und mit minimalem Wartungsaufwand zu betreibenden Gas-Brennwertkessel.

Intercal wird diese Kombination im Laufe des Jahres auch als Seriengerät auf den Markt bringen.

Schaut man in deutsche Heizungskeller, findet man sehr viele Ölheizungen im Bestand, die für die eigentliche Heizlast viel zu überdimensioniert sind. Es ist davon auszugehen, dass fast alle Einfamilienhäuser bis 150 m2 Wohnfläche mit 15 kW maximaler Heizleistung für Heizung und Warmwasserbereitung auskommen würden.

Installiert sind häufig Kessel mit 20-25 kW Heizleistung. Auch größere Häuser, die nicht mehr komplett genutzt werden, könnten mit kleineren Leistungen zurechtkommen.

Fragen Ihren Heizungsfachmann, ob Ihr Kessel und auch das Abgassystem für den Betrieb mit kleinerer Leistung geeignet sind.

Viele Anlagen, die im Moment mit Heizöl betrieben werden, können problemlos mit einem Intercal-Gasbrenner auf Erdgas oder Flüssiggas umgerüstet werden.

Sprechen Sie hierzu Ihren Heizungsfachmann oder Schornsteinfeger an.

Intercal bietet ab April 2020 auch die Möglichkeit, die bereits verbauten Öl-Brennwertkessel ECOHEAT Öl und RATIOLINE BW durch einen Brennertausch auf Erdgas oder Flüssiggas umzurüsten.

Die Kombination des ECOHEAT Öl mit dem Gasbrenner SGN 100H ergibt einen sehr effizienten, höchst robusten, extrem langlebigen und mit minimalem Wartungsaufwand zu betreibenden Gas-Brennwertkessel.

Intercal wird diese Kombination im Laufe des Jahres auch als Seriengerät auf den Markt bringen.

Alle Rechte vorbehalten.

E-Mail: info@intercal.de

Telefon: +49 (0)5232 60 02-0     

Fax: +49 (0)5232 60 02-18